Durch die Westfjorde zum Dynjandi / Through the Westfjords to Dynjandi (9. Tag / Day 9)

(English version below the pictures)

Heute habe ich ein großes Ziel der Reise erreicht: Den Wasserfall Dynjandi. Außerdem in Patreksfjörður den nordwestlichsten Punkt der Reise und irgendwo dort auch die Marke 2000 km in Island.
Zunächt habe ich mit der Fähre in die Nordwestfjorde übergesetzt, 3 Stunden Ruhe :-). Dann ging die Fahrt nach Patreksfjörður zum ersten Ladestopp, direkt unterhalb des Schwimmbads. Dort bekam ich vom Manager des Bad+Sportkomplexes Tipps, wo ich weiter laden könne auf meiner Strecke. Außerdem organisierte er noch ein kurzes Interview mit einem lokalen Pressevertreter. Das werde ich dann verlinken, sobald verfügbar.

Ohne einen weiteren Ladestopp wäre die ganze Strecke zum Dynjandi und dann wieder ein Stück zurück und weiter zum Hotel Flokalundur wieder eine Herausforderung gewesen. So gab es den 2. Ladestopp in meinem geliebten Bíldudalur. Eigentlich sollte ich dort bei der Energiefirma Orkabú nach 3-Phasen-Strom fragen, tat ich auch, aber die hatten gerade wegen Umbauarbeiten alle Elektrik  bei Ihnen stillgelegt. Aber ich solle an der Sporthalle fragen. Und da fanden sich dann blaue Campingstecker. Also konnte ich auch diesen Adapter mal wieder einsetzen. Mit 94 % Akku bin ich dann weiter gefahren. Das reichte locker, denn die nun folgende Piste hatte es in sich. Ca. 80 km Dreckpiste bin ich gefahren, denn kurz hinter Bíldudalur ist nicht mehr geteert. Da es noch nass war und teilweise regnete (ich schrieb zwar gestern von Sonne…), wurde ich erwartungsgemäß ganz schön dreckig (so wie die Autos auf solchen Pisten auch). Die separate Regenkleidung ließ sich aber abends ganz leicht abwaschen. Das Motorrad hat auch einiges mitgemacht und wird morgen früh gesäubert.

Ich bin die ganze Strecke sehr vorsichtig gefahren, Tempo 30 – 45 war angesagt. Das führte neben der höheren Reichweite auch dazu, dass ich die Landschaft besser genießen konnte, trotz Konzentration auf die Strecke. ►Hier gibt’s ein kurzes Video vom Aufladen in Patreksfjörður und eine r Vorbeifahrt auf dem Weg zum Dynjandi.

Eigentlich habe ich hier nur einen kleinen Ausschnitt der Westfjorde bereist, aber auf den Bildern könnt Ihr sehen, dass auch der schon mehr als eindrucksvoll ist. Aus Zeitgründen im folgenden die Bildergalerie ohne weitere Bildunterschriften (drauf klicken zum Starten).

(English version)

Today I reached a big destination of the trip: the waterfall Dynjandi. Also I reached in Patreksfjörður the northwesternmost point of the trip and somewhere there the mark 2000 km in Iceland.
First, I took the ferry into the Westfjords, 3 hours rest :-). Then I drove to Patreksfjörður for the first charging stop. That’s located just below the swimming pool. There I got hints from the manager of the bath and sport area, where I could charge next on my route. He also organized a short interview with a local media representative. I will link that here as soon as available.

Without another charging stop the whole distance to the Dynjandi and then back again and further to the hotel Flokalundur would have been a challenge again. So I made a 2nd charge stop in my beloved Bíldudalur. Actually, I should ask there at the power company Orkabú for 3-phase power. I did, but they had just shut down all the electrical equipment for because of renovations. But I should ask at the sports hall. There were blue camping plugs. So I could use this adapter again. With 94% battery, I continued then. That was enough, because the following track had it all. Approximately 80 km dirt road I drove, because shortly after Bíldudalur the paved road ends. Since it was still wet and partly raining (although I wrote yesterday expecting sun …), I was as expected pretty dirty (as the cars on such slopes also). But my extra rain clothing was easy to wash off in the evening. The bike has also gone through a lot and will be cleaned tomorrow morning.

I drove very carefully the whole way, a speed of 30 – 45 km/h was best. This, in addition to the higher range also meant that I could enjoy the landscape better, despite concentration on the track. ► Here’s a short video of charging in Patreksfjörður and a drive on the way to Dynjandi.

Actually, I have traveled only a small part of the Westfjords here, but in the pictures you can see that even that is more than impressive. For reasons of time the picture gallery is without further captions (see above, click on it to start).

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